
Einen Monat ist es nun her - als in Flint unser Term zum Ende kam. Das bedeutet 3 Wochen laengere Ferien als sonst. Nun, was man mit so viel Zeit alles machen kann: Die Welt erkunden natuerlich!
Von Flint aus nehmen mich Paul und Corinna mit bis Ann Arbour, von wo ich den naechstbesten Greyhound bus nach Chicago nehme. Dort bleibe ich noch ein paar Tage, geniesse die Stadt, den Komfort einer westlichen Gesellschaft und tausche mit anderen Rucksacktouristen Geschichten ueber alles und jenes im HI Hostel aus. Mein erstes Ziel lautet Zentralamerika, Costa Rica. US Airways und Spirit haben recht bezahlbare Fluege, egal ob man nach San Jose (Costa Rica), Cancun (Mexico) oder auf eine der Karibikinseln moechte.
Nach etwas Erholung in Alajuela, der naehesten Stadt am international Flughafen, geht es schon direkt los ins erste Abenteuer: Der Corcovado Nationalpark, zehn lange Busstunden von der Mitte des Lndes entfernt. Hier erkundige ich den artenreichsten Regenwald der Welt, sehe shr viel Wildlife - und wie immer, tausche Geschichten mit Gleichgesinnten aus.
Im Anschluss geht es trekken ins Talamancagebirgem reise weiter die pazifische Kueste hoch, besuche viele Nationalparks (fuer die man, im Gegensatz zu den USA, KEIN eigenes Auto benoetigt), schaue mir aus angenehmer Entfernung einen recht aktiven Vulkan an und begebe mich auf den Weg an die Karibikkueste.
Etwas weiter suedlich ueberschreite ich die Grenze nach Panama und nehme ein Wassertaxi nach Bocas del Toro, eine kleine charmante Karibikinsel, die als eines der Topziele fuer Backpacker in Zentralamerika gilt. Die Stories anderer Reisender hier sind - sehr, sehr beeindruckend
So sitze ich jetzt hier auf einer weiteren Insel dieses Archipels, Isla Bastimentosm auf der es noch etwas ruhiger zugeht: Es gibt hier keine Strassen, folglich keine Autosm kein Stress, die Leute sind sehr relaxed und auch wenn sie hier sehr arm sind, machen sie alle einen ueberaus gluecklichen Eindruck. In knapp einer Woche geht es fuer mich wieder in die USA, nach Kalifornien.
Man kommt hier mit oeffentlichen Verkehrsmitteln (Bus, Sammeltaxi, Wassertaxi) sehr gut zu recht. In den abgelegeneren Orten sollte man ein paar Woerter spanisch sprechen koennen.
Ich lass von mir hoeren - Fabian.
Bilder und mehr Stories: wenn-fabis-reisen.de.tl